Forte con i deboli e debole con i forti 4

Gennaio 11, 2009

 

© 2009 Kairos snc di Sabina Greco & Co.

© 2009 Kairos snc di Sabina Greco & Co.


Die Intrige oder “der Feind meines Feindes ist mein Freund”

Ottobre 14, 2008


So, liebe Freunde, nun ist der Augenblick gekommen, die Funktion des “Freundes” in einer Konfliktsituation genauer zu durchleuchten. Wie wir bereits wissen, wird der Intrigant oder Mobber als erste Maßnahme den Versuch unternehmen, im Umfeld seines Opfers “terra bruciata“, das heisst: verbrannte Erde zu hinterlassen. Nur, wenn das Opfer oder Angriffsziel weitgehend isoliert wird, ist die Chance von Seiten des Angreifers groß, sein gewünschtes Ziel, die Vernichtung, Eliminierung, das Kaltstellen des ins Visier genommenen Gegners zu erreichen.

Darum verlangt ein solches Szenario höchste Wachsamkeit. Wachsamkeit, um einen Hieb aus dem Hinterhalt rechtzeitig zu erkennen und die Abwehr planen zu können. Abgesehen vom rechtzeitigen Erkennen eines Angriffs gibt es noch einen weiteren elementaren Punkt, den es zu beachten gilt, nämlich das “Wissen” um meine Schwachstellen. Jeder von uns hat eine Stelle, eine Flanke, an der er besonders verwundbar ist. Leider fällt es uns oft schwer, solche Weichstellen zu lokalisieren, und wenn es gelingt, sie zu akzeptieren. Solche Weichstellen können sein: leutseeliges Vertrauen (nur ein Narr schenkt sein Herz jedem der vorüber geht), Seelenstriptease (Preisgabe von persönlichen und intimen Begebenheiten, in der irrigen Annahme mein “Beichtvater” wird es schon für sich behalten), Selbstverliebtheit und Egotrip (schon Narziss fiel damit kräftig auf die Schnauze). Alles im allem, schwere Munition in den Händen des Intriganten, die er ohne Skrupel auch einsetzen wird, beginnend mit Klatsch und Tratsch, bis hin zu brutaler Denunziation. Gelingt es mir nicht, diese Schwachstellen im eigenen Verhalten in den Griff zu bekommen oder sie zu ändern, bleiben mir noch zwei weitere Hilfsmittel. Zum einen die Panzerung der Weichstellen durch Freunde oder im Falle von Mobbing, das rechtzeitige Einschalten von übergeordneten Stellen. Vorsorge und Panzerung sind die besten Verteidigungsmittel.

Aber nun zu den Freunden. Es dürfte jedem einigermaßen klar sein, daß Freund nicht gleich Freund ist. Wir müssen an dieser Stelle unterscheiden zwischen aufrichtigen Freunden (basiert auf Vertrauen und Respekt) und Bundesgenossen, Verbündeten nach dem Motto: “der Feind meines Feindes ist mein Freund”. Deshalb gilt hier: “TRAU-SCHAU-WEM“.

Gute und kluge Freunde werden mich verteidigen, auch um den Preis selbst in Schwierigkeiten zu geraten, aber vor allem kann ich sicher gehen, nicht an das Messer geliefert zu werden.

Bundesgenossen und Verbündete sind sogenannte fließende Freundschaften nach dem Motto: “Alles fließt dahin” auch Freundschaften.

In beiden Fällen gilt aber die Devise, die Pflege solcher Freundschaften müssen ständig kultiviert werden, sonst läuft man Gefahr zu scheitern.

Nächstes mal gehen wir zum Angriff über. Bis dann!


Die Intrigen oder… “Wie grabe ich dir das Wasser ab”

Ottobre 2, 2008


Wenn ich mir die Zugriffe auf diesen Blog betrachte, sehe ich, daß das Thema “Intrige” besonders oft gewählt wird. Dies kann nur bedeuten, daß einige von euch in irgendeiner Form bereits Bekanntschaft mit dieser Handlungsweise gemacht haben. Aus diesem Grunde will ich heute dieses Thema nochmals aufgreifen.

Im letzten Text (Der Intrigant) habe ich bereits die Rolle der Intrige als Mittel der Konfliktlösung in der Geschichtschreibung und Literatur kurz skizziert. Die Gebrüder Grimm benutzten dieses dramatische Mittel in ihren Märchen, wir finden sie in Heldensagen, Tragödien, Komödien und in “soap operas”. Selbst in der Bibel wird die Intrige im 9. Gebot als Verleumdung erwähnt.

Tragische Gestalten, die der Intrige zum Oper fielen, finden wir in der griechischen Mythologie bei Odysseus gegen Palamedes, im Alten Testament bei Samson und Delilah, im Alten Rom bei Julius Cäsar und seinen Senatoren. Maria Stuart fiel einer Intrige ihrer Cousine Elsabeth zum Opfer, es kostete ihren Kopf. Der Fürst (Cesare Borgia) und sein nicht minder berüchtigter Vater (Papst Alexander VI) trieben Heuchelei und Täuschung bis zur Vollendung.

Bis in die heutige Zeit herauf ist die Intrige ein Instrument um den Gegner auszutricksen, Schach-matt zu setzen, zu verleumden, verunglimpfen und denunzieren. Und wird mal einer erwischt, wie es dem ehemaligen amerikanischen Präsidenten Nixon in der Watergate Affäre ergangen ist, werden solche Techniken als inoperative (unwirksam) bezeichnet, was so viel bedeutet, daß getrickst und gelogen wurde. Nicht die Intrige und die Unwahrheit, sondern daß mit diesem Verhalten keine Zustimmung zu erreichen war, machte sie inoperative. Ob es moralisch verwerflich, wahr oder Lüge war, stand überhaupt nicht zur Debatte.

Ein eklatantes Beispiel aus der jüngeren Vergangenheit ist die eines bekannten deutschen Politikers, der sich vor einem Jahr um einen hohen Posten in seiner Partei bewarb. Da er in der Bevölkerung eine gewissen Grad an Beliebtheit genoss, waren seine Chancen gar nicht schlecht, diese Parteifunktion übernehmen zu können. Weil aber seine Genossen bereits entschieden hatten, wer dieses prestigeträchtige Amt übernehmen sollte und er sich nicht überreden ließ, seine Kanditatur zurück zu ziehen, wurden Gerüchte über sein Privatleben gestreut, die prompt von der Boulevardpresse aufgegriffen ihn in eine unhaltbare Situation brachte. Seine Karriere in der Parteipoltik war vorerst zu Ende. Der Mann hat einen Fehler gemacht (bekanntlich macht jeder Mensch Fehler), aber diese triviale Wahrheit haben seine Gegner genutzt um ihn “auflaufen” zu lassen. Inwieweit er nachträglich von seinen “Freunden” noch verhöhnt wurde nach dem Motto “Tut mir leid, aber die Parteiraison, du weißt ja….entzieht sich meiner Kenntnis.“

Übrigens: In drei Wochen müßte diese Person den vor einem Jahr durch Intrige verlorengegangen Posten übernehmen können. Das Sprichwort: “Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein” hat sich hier bestätigt. Wir wünschen ihm viel Erfolg.

Aber nun zurück zu uns. Wie wir gesehen haben, kann der Satz “Jeder macht mal einen Fehler” nicht nur “menschlich” sondern unter Umständen “tödlich” sein, besonders dann, wenn euch keine echten Freunde zur Seite stehen oder bei zu viel Vertrauensseligkeit.

Aber davon das nächste mal!


Il lupo e l’agnello

Agosto 25, 2008


Allo stesso rivo erano giunti il lupo e l’agnello spinti dalla sete; in alto stava il lupo e molto più in basso l’agnello. Ed ecco che il predone, stimolato dalla sua gola maledetta, tirò fuori un pretesto per litigare.
“Perchè”, disse, “mi hai intorbidato l’acqua proprio mentre bevevo?”
E il batuffolo di lana, pieno di paura, risponde: ”Scusa, lupo, come posso fare quello che recrimini? E’ da te che scorre giù l’acqua fino alle mie labbra.”
Respinto dalla forza della verità, il lupo esclama: “Sei mesi fa hai sparlato di me.”
L’agnello ribatte: ”Io? Io non ero ancora nato.”
“Perdio”, lui dice, “è stato tuo padre a sparlare di me.”
E così lo abbranca e lo sbrana, uccidendolo ingiustamente.

Ad indicar l’esercito di coloro che all’interno delle organizzazioni, per ogni sorta d’ingordigia, perseguitano i più deboli giustificando le loro vessazioni grazie a bieche manipolazioni.


La violenza psicologica…

Luglio 11, 2008


… non è una questione di genere!

© 2008 Kairos snc di Greco Sabina & Co.

© 2008 Kairos snc di Greco Sabina & Co.


Isolamento…

Luglio 6, 2008


In ufficio sono in totale isolamento. Minuti lavorati: zero. Passo in farmacia.
(tratto dal racconto “Ho perso undici chili” dal libro di Luigi Furini Volevo solo lavorare)

© Kairos snc di Greco Sabina & Co.

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Sento un dolore costante…

Luglio 4, 2008


… come una fascia intorno al capo, come una morsa che stringe.
(tratto dal racconto “Ho perso undici chili” dal libro di Luigi Furini Volevo solo lavorare)

© 2008 Kairos snc di Greco Sabina & Co.

© 2008 Kairos snc di Greco Sabina & Co.


Ho perso undici chili…

Giugno 30, 2008


… tratto dal libro “Volevo solo lavorare” di Luigi Furini, edito Garzanti Libri.

Sandro, rientrato da una breve vacanza natalizia, trova due raccomandate nella buca delle lettere. “Credevo fosse il tanto atteso passaggio di categoria”, racconta, “e invece erano due lettere di richiamo per presunte irregolarità nella richiesta di un rimborso spese.”

In ufficio non gli viene più assegnato alcun incarico. Comincia a tenere un diario e sulla prima pagina scrive: “Impegno lavorativo, zero. Sento in me una frustrazione grande che mi impedisce di reagire e annulla ogni mia volontà”. E ancora: “La notte è stata insonne, mi sono aiutato con tre pasticche di valeriana ma l’incertezza per il futuro mi tiene sotto pressione”.

Sandro torna al lavoro ma la situazione non migliora. “In ufficio sono in totale isolamento. Minuti lavorati: zero. Passo in farmacia. Solo le gocce di tranquillante mi aiutano, e il pensiero di tornare al lavoro e sopportare un’altra giornata di umiliazioni, mi fa venire il nodo alla gola.”

Un mese dopo scrive sul diario di aver perso cinque chili e aggiunge: “Mia moglie mi sta molto vicino e sento forte il suo sostegno. L’interesse per i rapporti sessuali, però, è sparito. La fiducia è crollata e le energie sono quasi scomparse. Continuo a perdere peso. Mi fa male questa violenza che mi impedisce di svolgere la mia attività, da cui traggo sostentamento morale e materiale”.

Tre mesi dopo, sempre dal diario di Sandro: “Un collega si è offerto di favorire un possibile contatto fra me e il capo del personale, ma poco dopo mi ha detto che altri colleghi gli avevano consigliato di non immischiarsi perchè l’azienda si sarebbe incarognita di più. Minuti di lavoro: zero. Cercano di cacciarmi come un ladro. Sento un dolore costante, come una fascia intorna al capo, come una morsa che stringe. Alle medicine che già prendo devo aggiungere due pasticche di Saridon”.

Passa un altro mese e Sandro deve andare dal neurologo. “Sono affetto da depressione reattiva. Mi ha prescritto un antidepressivo e consigliato una visita psichiatrica più specifica e approfondita. Da quando in ufficio sono completamente inattivo ho perso undici chili. Ho incaricato un’avvocato che mi dovrà rappresentare nei futuri rapporti con l’azienda.”


Il ritratto della vittima

Giugno 25, 2008

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Il ritratto della vittima  Il ritratto della vittima  Il ritratto della vittima


La violenza psicologica origina spesso da un atteggiamento di rifiuto della diversità…

Maggio 22, 2008


Rifiuto e diversità rappresentano lo stimolo principale per distruggere le persone che non si adeguono al sistema. Invidia, gelosia e rivalità possono generare notevoli danni se strumentalizzati cinicamente per liberarsi dell’altro.
La paura è una componente fondamentale della violenza psicologica poichè scatena l’aggressività e talvolta genera viltà: assistiamo in silenzio alle trasgressioni di un sadico narcisista per paura di diventare altrettanto oggetto delle sue persecuzioni.
La violenza psicologica è una patologia della solitudine: è agita anzitutto nei confronti di persone isolate (ragazze madri o persone in condizioni precarie).
Gli ambiti professionali in cui è maggiormente difficile delinerare le mansioni e che permettono una certa elasticità (tipo in ambito scolastico o sociale) sono i più colpiti dal fenomeno.
L’attacco alla sfera personale è solo l’ultima strategia messa in campo dall’aggressore quando si trova in difficoltà: nel tentativo di destabilizzare la vittima utilizza il linguaggio offensivo, oltraggioso, sessista e sciovinista.